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	<title>Flüchtling</title>
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	<description>Webseite des C. W. Leske Verlags</description>
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		<title>Hans-Albert Walter: Gib dem Herrn die Hand, er ist ein Flüchtling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[C_S]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 19:15:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit einem Nachwort von Herbert Wiesner
128 Seiten
Halbleinen, Fadenheftung
10,5 x 18 cm
ISBN 978-3-946595-00-7<i></i>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cwleske.de/autoren/hans-albert-walter/"><strong>Hans-Albert Walter</strong></a><br />
<strong>Gib dem Herrn die Hand, er ist ein Flüchtling</strong><br />
Essay</p>
<p><b>Der eindringliche und schonungslose Einspruch des bedeutenden Exilliteratur-Forschers Hans-Albert Walter gegen irrationale Anti-Flüchtlings-Reflexe und menschenfeindlichen Populismus. Ein politisches Testament der Vernunft. Ein persönliches Resümee zu Fragen der Emigration.</b></p>
<p>Sie wurden als Wirtschaftsparasiten und Überfremdungsflut verleumdet, mit Hilfe bürokratischer Hürden behindert, abgewiesen und zurückgeschickt in Gefahr und Tod. Die Älteren unter ihnen waren oft nicht integrationsbereit, alle versuchten, sich heimatlich einzurichten. Und sie kamen aus Deutschland, Österreich, Europa. – An diese Flüchtlingsschicksale des Exils zwischen 1933 und 1945 erinnerte Hans-Albert Walter mit seinem essayistischen Zwischenruf bereits 1992 anlässlich brennender Unterkünfte für Asylsuchende, steigender Stimmenzahlen für rechtsradikale Parteien und angesichts politischer Taktierer, die gegenüber »besorgten« Bürgern Verständnis zeigen zu müssen glaubten und sich mit entsprechenden Forderungen profilieren wollten. Hans-Albert Walter hat viele Emigranten persönlich gekannt und ihre Schicksale und Werke intensiv erforscht; sein Essay fasst klar zusammen, wie unterschiedlich und doch jeweils typisch sich Flüchtlinge in ihren Aufnahmeländern verhalten und welche Gründe es dafür gibt. Und er erinnert daran: Es ist nicht lange her, da floh man von <i>hier </i>aus. Schnell kann jeder zum Flüchtling werden. Hilfe muss menschliche Selbstverständlichkeit sein.</p>
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