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	<title>Lyrik</title>
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	<description>Webseite des C. W. Leske Verlags</description>
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	<title>Lyrik</title>
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		<title>Soft Magic – Poesie &#038; Weltgestaltung</title>
		<link>https://cwleske.de/buchkauf/soft-magic-poesie-weltgestaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A_B]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 13:28:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[160 Seiten
Klappenbroschur, Fadenheftung
mehrsprachige Ausgabe
21,4 × 13,4 cm
ISBN 978-3-946595-53-3]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rike Scheffler, Uljana Wolf, Marie Baur (Hrsg.)</strong><br />
<strong>Soft Magic – Poesie &amp; Weltgestaltung</strong><br />
Anthologie zur Poetica 11 – Festival für Weltliteratur</p>
<p><strong>Sprache ist Zauber – mehr als bloß Zeichen. Als Kuratorin der Poetica 11 hat die Lyrikerin und Musikerin Rike Scheffler über zehn internationale Autor:innen und Musiker:innen eingeladen, um gemeinsam das heutige Verhältnis von magischen, weltgestaltenden Sprechakten und Aktivismus zu erkunden. Diese Anthologie zeugt von der anregenden Vielfalt der Stimmen, die das Festival präsentiert.</strong></p>
<p>Soft Magic: Schon in mesopotamischen, sumerischen und altägyptischen Schriften gilt die Sprache als schöpferische Kraft. Im Alten Testament entsteht die Welt durch das gesprochene Wort: »Es werde Licht!« Auch in indigenen Kosmologien besitzen Worte, Gesänge und Zaubersprüche die Macht, Wirklichkeit hervorzubringen. Sprache erscheint hier nicht als Beschreibung der Welt, sondern als Handlung – als magischer Sprechakt, der Realität hervorruft und gestaltet. Bei aller Verschiedenheit ihrer poetologischen Traditionen eint die Autor:innen der Poetica 11 vor allem die begeisterte, der Welt zutiefst zugewandte Auseinandersetzung mit dem realitätsstiftenden Potenzial von Sprache. In diesem Band sind, ergänzt durch Essays der Herausgeber:innen, ausgewählte Texte von ihnen versammelt, die das beeindruckend bezeugen.</p>
<p><strong>Über das Festival:</strong><br />
Die Poetica ist ein internationales Literaturfestival, das seit 2015 jährlich in Köln stattfindet. Es wird von der Universität zu Köln in Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und kulturellen Einrichtungen der Stadt Köln veranstaltet und rückt besonders die Lyrik als ausdrucksstarke Gattung der Weltliteratur in den Blickpunkt. Die Ausgangsidee für die Poetica war, dass Literatur ebenso forscht und Wissen formt wie die Wissenschaften. Der Dialog von kulturübergreifender Dichtung, Wissenschaft und Öffentlichkeit im Rahmen des Festivals ermöglicht es, über ganz unterschiedliche Antworten auf die zentralen Daseinsfragen miteinander ins Gespräch zu kommen.</p>
<p><strong>In diesem Band zu lesen:</strong><br />
Gedichte, Prosa und Essays von Asmaa Azaizeh, Alhierd Bacharevič, Marie Baur, Natalie Diaz, Haytham El-Wardany, Angélica Freitas, Sarah Howe, Sofia Jernberg, Ursula Krechel, Mélissa Laveaux, Mette Moestrup, Rike Scheffler, Daniela Seel und Uljana Wolf.</p>
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			</item>
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		<title>Hedwig Caspari: Uns gehört keine Zeit</title>
		<link>https://cwleske.de/buchkauf/hedwig-caspari-uns-gehoert-keine-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C_S]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 10:57:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herausgegeben von <a href="https://cwleske.de/autoren/imelda-rohrbacher/">Imelda Rohrbacher</a> und <a href="https://cwleske.de/autoren/claus-zittel/">Claus Zittel</a>
<a href="https://cwleske.de/buecher/kometen-der-moderne/">Kometen der Moderne</a>, Band 4
216 Seiten
gebunden, Leseband
12 × 19 cm
ISBN 978-3-946595-41-0]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #770000;"><a style="color: #770000;" href="https://cwleske.de/autoren/hedwig-caspari/">Hedwig Caspari</a></span><br />
Uns gehört keine Zeit<br />
</strong>Elohim, Salomos Abfall, verstreute Texte und Zeugnisse</p>
<p><strong>Biblische Stoffe und expressionistische Moderne – dass sich das nicht widerspricht, zeigt das schmale, aber eindrucksvolle Werk der früh aus dem Leben geschiedenen Dichterin Hedwig Caspari. Seither nahezu völlig in Vergessenheit geraten, ist eine der bemerkenswertesten Stimmen unter den deutschen Expressionistinnen mit ­diesem Band endlich wiederzuentdecken.</strong></p>
<p>Vor gut hundert Jahren erschien das lyrische Werk der Berliner Dichterin Hedwig ­Caspari in den einschlägigen Anthologien und Zeitschriften neben Texten von Max Brod, Albert Ehrenstein, Ludwig Strauss, Robert Walser, Franz Werfel, Alfred Wolfenstein und Else Lasker-Schüler, mit der man sie gelegentlich verglich. Caspari fand in ihren Gedichten einen eigenen, eher skeptischen Ton, der sie von den messianischen Erlösungsfantasien anderer unterschied. Auch ihr ­Salomo-Drama ragt unter den biblischen Dramen des 20. Jahrhunderts heraus und kann sich mit den dramatischen Dichtungen Beer-Hofmanns messen. Ungewöhnlich dabei: ihr kritischer Blick auf die Salomo-Figur, die sie in ihrer männlichen Hybris durchschaut und konsequent seziert. Nur drei Jahre nach dem Erscheinen ihres ersten Gedichtbandes, <em>Elohim</em> (1919), setzte Hedwig Caspari ihrer noch jungen Laufbahn als Dichterin selbst ein Ende, als sie sich 1922 vierzigjährig mit Gift das Leben nahm. Über ihr Leben ist wenig bekannt, Manuskripte sind verschollen. Die Neuausgabe ihrer Werke bringt alles derzeit Auffindbare – ihr Drama <em>Salomos Abfall</em> (1920), die Gedichte und einige wenige zeitgenössische Brief- und Rezeptionszeugnisse – in einem Band zusammen. In ihrem Nachwort führen die Herausgeberin und der Herausgeber in die Poetik Casparis ein.</p>
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		<item>
		<title>Umzug / Mudanza</title>
		<link>https://cwleske.de/buchkauf/umzug-mudanza/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C_S]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 17:00:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Übersetzt von Karolin Viseneber
Düsseldorf übersetzt, Band 6
114 Seiten
Broschur
13 × 18 cm
ISBN 978-3-<span class="readonlyText">946595-36-6</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #720000;">Karolin Viseneber (Übers.)</span><br />
Umzug/Mudanza<br />
Poesía de Antonia Torres</strong></p>
<p><strong>»Ich bin fremd geworden und kann die Dinge nicht benennen« – Antonia Torres sucht und findet Worte für unterschiedlichste Stimmen und Figuren, die zwischen Kulturen, Sprachen und Räumen reisen, ohne je anzukommen. </strong></p>
<p>Sie nehmen uns mit, lassen uns teilhaben an Mikrokosmen, an flüchtigen Momenten in Zeit und Raum, wie etwa den »Unterwasserhöhlen bewohnt von Moos und Pilzen«, einer »schwebenden Stadt auf einer Postkarte« oder dem »Wellblech der Zeit«.</p>
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