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	<title>zeitgenössische Kunst</title>
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	<description>Webseite des C. W. Leske Verlags</description>
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	<title>zeitgenössische Kunst</title>
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		<title>Marius Ohl: Der Letzte</title>
		<link>https://cwleske.de/buchkauf/marius-ohl-der-letzte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A_B]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 15:12:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit einem Text von Kristina Hoge
352 Seiten
gebunden
zahlreiche farbige Abbildungen
29,7 × 21 cm
ISBN 978-3-946595-51-9]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://cwleske.de/autoren/marius-ohl/"><strong>Marius Ohl</strong></a><br />
<strong>Der Letzte</strong><br />
Arbeiten von 2017–2025</p>
<p><strong>Mit einer immer stärker hervortretenden Räumlichkeit atmet die zwischen 2017 und 2025 entstandene Kunst Marius Ohls weiter die Spontaneität, Ironie, Farbigkeit und Rhythmik seiner Anfänge in der Street Art.</strong></p>
<p>In diesem Band dokumentiert sind Arbeiten mit Lack, Acryl, Marker, Tape, Papierarbeiten, Werke auf Leinwand, Mixed Media, Film und nach wie vor auch solche, die auf Wänden in Innen- und Außenbereichen entstanden. Zusammenfassend schreibt die Galeristin und Kuratorin Kristina Hoge in ihrem Marius Ohls Kunst in ihrer Materialität, ihren Entstehungsbedingungen und inhaltlichen Ansätzen einordnenden Beiwort: »Ganz bewusst hat sich Marius Ohl schon während seines Studiums für die Abkehr von der rein figürlichen Welt in der Kunst entschieden. Beeinflusst von Graffiti und Street Art findet er seine eigentliche Ausdrucksweise in der Abstraktion. Dennoch geht es inhaltlich nicht etwa um eine Flucht in lyrisch-kontemplative Gegenwelten. Nein, es geht darum sichtbar zu machen, offenzulegen und entsprechende Ausdrucksformen zu finden für all die vielen Eindrücke, Anforderungen, Widersprüche und Überlagerungen, das Übermaß an Informationen und Möglichkeiten in unserer modernen Welt.«</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KUNST+CARE</title>
		<link>https://cwleske.de/buchkauf/kunst-und-care-fuersorge-als-chance-und-risiko-im-aktuellen-kunstbetrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A_B]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 18:28:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herausgegeben von
Ursula Theißen, Susanne Ristow
und Lisa Bosbach
136 Seiten
Broschur, Fadenheftung
zahlreiche farbige Abbildungen
18,5 × 24 cm
ISBN 978-3-946595-44-1]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #720000;"><strong>Ursula Theißen, Susanne Ristow und Lisa Bosbach (Hrsg.)</strong></span><br />
<strong>KUNST+CARE</strong><br />
Fürsorge als Chance und Risiko im aktuellen Kunstbetrieb</p>
<p><strong>Fragen, die neu gestellt werden müssen, Zusammenhänge und Standpunkte, die neu gesehen werden können: Die theoretischen Zugänge und künstlerischen Arbeiten in diesem Band widmen sich auf unterschiedliche Weise den vielfältigen und manchmal überraschenden Verflechtungen von Care-Arbeit, Fürsorge, künstlerischem Wirken und Kunstbetrieb.</strong></p>
<p>Care-Arbeit und Fürsorge im Kunstbetrieb? Welche gesellschaftspolitischen Begriffe sollten in diesem Kontext geklärt werden? Wer sind die Sorgenden und Pflegenden in der Kunstszene? Und kann und muss Fürsorge auch als künstlerisches Konzept tragfähig werden, wie in vielen Kunstwerken vorgeschlagen? Wo bleibt die Freiheit der Kunst, wenn es im Kunstbetrieb immer mehr um Politik und Empowerment geht? Solche Fragen werden in <em>KUNST+CARE</em> anhand von aktuellen und historischen künstlerischen Positionen besprochen.<br />
Das LaB K (Landesbüro für Bildende Kunst / Kunsthaus NRW), das Frauenkulturbüro NRW und der Masterstudiengang Kunstvermittlung und Kulturmanagement der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf haben zum Thema in den Jahren 2023/24 kooperiert und zahlreiche Veranstaltungen in der Mobilen Akademie des LaB K ausgerichtet. Deren Ergebnisse dokumentieren die theoretischen und künstlerischen Beiträge aus Kultur und Wissenschaft in diesem Band.</p>
<p>Mit Beiträgen von:<br />
Ina Brandes, Ursula Theißen, Susanne Ristow, Hildegard Kaluza, Marcel Schumacher, Mira Parthasarathy, Johanna Reich, Daniel F. Herrmann, Sascia Bailer, Annika Albrecht, Tatjana Sophie Nicholson, Lisa Bosbach, Ulrike Rosenbach, Paula Pedraza, Sandra Vásquez della Horra, Franziska Wilmsen, Larissa Kikol, Océane Gonnet, Monja Droßmann, Judith Samen, Lilith F. Bitzer, Xenia Wachtel, Katharina Mayer, Anastasia Aprelkova, Luca Lienemann und Bettina Meyer.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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