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	<title>Roman</title>
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	<description>Webseite des C. W. Leske Verlags</description>
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	<title>Roman</title>
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		<title>Max Brod: Schloss Nornepygge</title>
		<link>https://cwleske.de/buchkauf/max-brod-schloss-nornepygge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A_B]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 17:24:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herausgegeben von
<a href="https://cwleske.de/autoren/laura-friedrichsohn/">Laura Friedrichsohn</a> und <a href="https://cwleske.de/autoren/claus-zittel/">Claus Zittel</a>
<a href="https://cwleske.de/buecher/kometen-der-moderne/">Kometen der Moderne</a>, Band 6
ca. 500 Seiten
gebunden, Leseband
12 × 19 cm
ISBN 978-3-946595-49-6
<em>Auch als E-Book erhältlich</em>
<strong>Erscheinungstermin: 8. Mai 2026</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://cwleske.de/autoren/max-brod/"><span style="color: #770000;">Max Brod</span></a><br />
Schloss Nornepygge<br />
</strong>Der Roman des Indifferenten</p>
<p><strong>Ein kometenhafter Aufstieg mit einem rebellisch dekadenten Schlüsselwerk: In der literarischen Welt der Berliner Boheme machte dieser Roman seinen jungen Prager Autor schlagartig berühmt und gab der Moderne ihre Signatur. Endlich ist der bedeutendste unter den frühen, Furore machenden Texten des Freundes und Nachlassverwalters Franz Kafkas wiederzuentdecken.<br />
</strong></p>
<p><em>Schloss Nornepygge</em>, erschienen 1908, wurde als »das modernste der modernen Bücher« gefeiert und entführt in die Welt von Walder Nornepygge, einem reichen, zivilisationsmüden und überfeinerten jungen Mann auf der verzweifelten Suche nach seiner Identität. Mit jedem Kapitel verschreibt er sich einem neuen Lebensstil, folgt anderen Ideen und wirft sich neuen Lieben in die Arme. Er durchwandert so das gesamte Spektrum der seinerzeit denkbaren Lebensentwürfe zwischen Eros und Satanismus, Romantik, Abenteurertum, Ausschweifung und Askese. Dabei wechselt er nicht nur die Stile wie Kleider, sondern entzaubert sie auch gleich selbst wieder als bloße Täuschungen. Wie sehr wurde Kafka von diesem frühen Brod mit seinen genialischen Experimenten und der allumfassenden Ironisierung der Welt beeinflusst? Das zeigt erst die Lektüre dieser textkritischen Ausgabe, die um zeitgenössische Rezensionen, ein Nachwort und Kommentare ergänzt wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heinrich Schaefer: Mein letztes Werk sei Gift!</title>
		<link>https://cwleske.de/buchkauf/heinrich-schaefer-mein-letztes-werk-sei-gift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C_S]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 08:06:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herausgegeben von <a href="https://cwleske.de/autoren/adela-sophia-sabban/">Adela Sophia Sabban</a> und <a href="https://cwleske.de/autoren/claus-zittel/">Claus Zittel</a>
<a href="https://cwleske.de/buecher/kometen-der-moderne/">Kometen der Moderne</a>, Band 3
536 Seiten
gebunden, Leseband
12 × 19 cm
ISBN 978-3-946595-21-2

<strong> </strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #770000;"><a style="color: #770000;" href="https://cwleske.de/autoren/heinrich-schaefer/">Heinrich Schaefer</a></span><br />
Mein letztes Werk sei Gift!<br />
</strong>Der Roman »Gefangenschaft« und andere Texte</p>
<p><strong>Durch seine obsessive Sprache und brutale Konsequenz schockiert Heinrich Schaefers einziger Roman <em>Gefangenschaft</em> noch heute. Er bietet eine wilde Folge von Aufzeich­nungen eines im Gefängnis auf seine Hinrichtung wartenden Gattenmörders und zählt ebenso wie Schaefers kürzere Texte zu den kühnsten eines radikalen Expressionismus.</strong></p>
<p>Wenig ist bekannt über das Leben Heinrich Schaefers, jenes Autors des deutschen Frühex­pressionismus, dessen Hauptwerk, sein von 1911 bis 1913 verfasster und 1918 gedruckter Roman <em>Gefangenschaft</em>, nie in den Buchhandel kam, sondern nur klandestin unter Subskribenten im Berliner Milieu zirkulierte. Das Buch war gemeinsam mit Schlüsselwerken der Moderne wie Carl Einsteins <em>Bebuquin</em> oder Franz Jungs <em>Opferung</em> in der berühmten Reihe »Aktionsbücher der Aeternisten« angekündigt worden, aber als einziger Band nicht frei zu erwerben. Offenbar ging er über das selbst nach expressionistischen Maßstäben seinerzeit der Öffentlichkeit Zumutbare weit hinaus. Denn schonungslos werden darin die abgründigen Gedanken eines Mörders in unzensierter In­nensicht geliefert, nicht als Beichte, die zur Sühne führt, sondern in einem Akt ungeheurer Selbst­entblößung, als moralinfreie Niederschrift alles dessen, was dem Ich­-Erzähler im Kopf und im Leib herumspukt. »Ein revolutionäres Buch«, urteilte Max Herrmann­-Neiße. »Das Unsagbare sa­gen« lautete auch die Losung von Schaefers Band <em>Drei Erzählungen</em> (1918) mit heute ebenfalls nahezu gänzlich vergessenen Erzählungen und Prosaskizzen, die wie sein Roman nun als Soli­täre der experimentellen Ich­-Literatur der Moderne wiederzuentdecken sind.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oskar Loerke: Der Oger</title>
		<link>https://cwleske.de/buchkauf/oskar-loerke-der-oger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C_S]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 16:46:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herausgegeben von <a href="https://cwleske.de/autoren/dieter-heimboeckel/">Dieter Heimböckel</a> und <a href="https://cwleske.de/autoren/claus-zittel/">Claus Zittel</a>
<span style="color: #720000;"><a style="color: #720000;" href="https://cwleske.de/buecher/kometen-der-moderne/">Kometen der Moderne</a></span>, Band 2
456 Seiten
gebunden, Leseband
12 × 19 cm
ISBN 978-3-946595-13-7<i></i>

<strong> </strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://cwleske.de/autoren/oskar-loerke/"><strong>Oskar Loerke</strong></a><br />
<strong>Der Oger</strong><br />
Roman</p>
<p><strong>Genau hundert Jahre nach dem Erstdruck von 1921 erscheint diese erste und bislang einzige textkritische und mit Erläuterungen und einem Nachwort versehene Neuedition des epischen Hauptwerks von Oskar Loerke, eines Romans, dessen Wirkung als Unterstrom der Literatur des vergangenen Jahrhunderts bisher weitgehend unerkannt verlief und den es mit dieser Ausgabe neu zu entdecken gilt.</strong></p>
<p>Aufstieg und Zerfall einer Familie: Oskar Loerkes Epos erzählt über fünf Generationen die Geschichte der Wendenichs, die unter dem Unstern einer Krankheit stehen. Es ist die Epilepsie, die das Verhältnis zwischen Vater und Sohn unerträglich belastet und zuvor schon das Ausleben der künstlerischen Neigungen des Vaters verhindert. Nicht von ungefähr wollte man in diesem Roman eine im bäuerlichen Milieu angesiedelte Variation der <em>Buddenbrooks</em> erkennen. Doch er ist viel mehr. Es finden sich in ihm grandiose Naturschilderungen, in ihrem Realismus geradezu apokalyptische Szenen auf einem Nordseekutter, die Darstellung vielfachen Scheiterns zahlreicher Nebenfiguren und nicht zuletzt die facettenreiche Behandlung der Epilepsie und der mit ihr einhergehenden psychosozialen Bedrängnisse. Es ist eine einzige Elegie des versäumten und verwehrten Lebens. Die durch die Krankheitserfahrung schmerzhaft gesteigerte Aufmerksamkeit der Hauptfigur begründet das Faszinierende des Romans, und Loerke findet einen ungekannten Ton: Die Schilderung extremer und zugleich luzider Bewusstseinszustände, dicht in die Erzählung hineingewobene Mythen und Märchenmotive wie das des monströsen, alles überschattenden Ogers sowie das Leitthema der Musik erzeugen einen schwebenden Erzählton zwischen Traum und Wirklichkeit. So etwas wird von Hütern der literarischen Konventionen in derartiger Konsequenz sonst nur der Lyrik zugestanden.</p>
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